Rauchmelder
Feuerlöscher
Löschdecke
Notruf 122
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Öffentliche Telefone Von den meisten öffentlichen Telefonen kann der Notruf 122 kostenlos betätigt werden.Handybesitzer Achtung! Ohne Vorwahl des jeweiligen Ortsnetzes landen Sie in jedem Fall bei der Berufsfeuerwehr Innsbruck, also bitte unbedingt die Ortsangaben durchgeben! Automatische Brandmeldeanlagen Zahlreiche Objekte werden mittels automatischer Brandmeldeanlagen überwacht. Diese sind direkt mit der Feuerwehr verbunden. Löst der Brandmelder aus, so wird automatisch die Feuerwehr alarmiert. Richtiges Verhalten im Notfall Ruhe bewahren Notruf 122 wählen Genaue Adresse angeben: Straße, Hausnummer, Stiege, Türnummer Zufahrtsmöglichkeiten oder eventuelle Zufahrtseinschränkungen durchgeben Notfall beschreiben (Personen-, Sachschäden) Fragen des Diensthabenden abwarten und beantworten Erst auflegen, wenn der Diensthabende alle Daten bestätigt hat Verlassen Sie den brennenden Raum!Türen zumachen - aber nicht abschließen!Verständigen Sie Ihre Zimmernachbarn und/oder andere Hausbewohner!Versuchen Sie - wenn möglich - den Brand zu löschen. Setzten Sie sich aber keinen Gefahren aus.Wenn Sie durch das Feuer gefährdet sind, verlassen Sie das Haus über die gekennzeichneten Fluchtwege.Benutzen Sie auf keinen Fall den Fahrstuhl! Er könnte steckenbleiben.Warten Sie vor dem Haus auf die Feuerwehr! Diese benötigt Ihre Informationen für die Brandbekämpfung. |
Gefahr Fernseher im Dauereinsatz
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Kaum ein anderes elektrisches Gerät ist so oft im Dauereinsatz wie der Fernsehapparat. Beim stundenlangen Zuschauen denken die Wenigsten an die starke Erwärmung des Gerätes. Um eine Überhitzung und ihre Gefahren zu vermeiden, sollte das Gerät möglichst frei stehen, wobei mindestens 10 cm Abstand von einer Wand gehalten werden sollten, um die Betriebswärme abführen zu können. Ist das Gerät in eine Schrankwand integriert, so ist die Be- und Entlüftung um so wichtiger. Hier sollten auf jeden Fall die Lüftungsöffnungen frei sein, also nicht etwa durch Zierdeckchen, Zeitschriften, Strickkörbe o.ä. abgedeckt werden. Nach Ausschalten des Gerätes sollten nicht sofort die Türen geschlossen werden, sonst kann die vorhandene Restwärme nicht entweichen und heizt den gesamten Schrank auf. Schon mancher überhitzter Fernsehapparat hat zu Wohnungsbränden mit oft schlimmen Folgen geführt. Ist das Fernsehgerät eingeschaltet, sollte es nie unbeaufsichtigt bleiben. Bei längerer Abwesenheit empfehlen wir, das Gerät über den Hauptschalter auszuschalten, den Standby Modus so zu deaktivieren. Willkommener Nebeneffekt: Man spart dadurch auch noch Strom. Noch besser ist es jedoch in einem solchen Fall - aber auch bei der Gefahr eines Gewitters - sowohl den Antennen- als auch den Netzstecker herauszuziehen. Bei ungewöhnlichen Bildstörungen oder gar Brandgeruch sollte der Fernseher sofort abgeschaltet und der Stecker herausgezogen werden. Niemand wünscht es, dennoch kann es vorkommen: Der Fernseher brennt. In diesem Fall sofort das Gerät abschalten und den Netzstecker herausziehen. Dann die Feuerwehr über den Notruf: 122 alarmieren. Danach die Rückwand des Gerätes mit einer Wolldecke abdecken, um den Brand zu ersticken. Keinesfalls aber mit einer Kunstfaserdecke! Bei allen Löschversuchen sollten die Personen nur seitlich des Gerätes stehen, da in solchen Fällen stets die Gefahr einer Implosion der Bildröhre besteht. Durch die dabei herausgeschleuderten Glassplitter kann es zu schwersten Verletzungen kommen. |
Rauchverbote
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Rauchverbote bestimmen immer mehr den Alltag der Raucher. Das sinnvollste Rauchverbot sollte jedoch jedem Raucher von selbst einleuchten meinen die Experten der Feuerwehr: Das Rauchverbot im Bett Jährlich kommen Hunderte von Rauchern in ihren eigenen vier Wänden um, weil sie mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen sind. Jeder Raucher sollte in seinem eigenen Interesse auf dieses gefährliche "Vergnügen" verzichten. Schließlich gefährdet er mit diesem Verhalten auch seine Mitmenschen. Übrigens: Selbst wer bei so einer Raucherei glimpflich davongekommen ist, die Feuerversicherung braucht in diesen Fällen wegen grober Fahrlässigkeit nicht zu zahlen! Einige wenige weitere Grundregeln stellen sicher, daß einem das Rauchen nicht zum Verhängnis wird. So sollten vorhandene Aschenbecher auch benützt und dabei die Zigarette sorgfältig ausgedrückt werden. Keinesfalls gehört die Asche in den Mülleimer. Rauchverbote werden nicht als Schikane ausgesprochen, sondern dienen der Sicherheit aller. Sie bestehen etwa an Tankstellen, in Lagerräumen, Labors, Geschäfts- und Arbeitsstätten, Theatern und im Wald. Auch versteht es sich eigentlich von selbst, dass man nicht beim Umgang mit leicht entzündlichen Flüssigkeiten wie Benzin, Spiritus, reinem Alkohol oder Verdünnungen raucht. Sinnvoll ist es schließlich auch, nicht während des Autofahrens zu rauchen. Wer hierauf dennoch nicht verzichten will, sollte besonders vorsichtig sein. Eine nicht sorgfältig ausgedrückte, heruntergefallene oder achtlos beiseite geworfene Zigarette war schon oft die Ursache für einen Verkehrsunfall. Wer diese wenigen Regeln beachtet, kann sicher sein, dass er weder sich noch andere gefährden kann. |
Kindliches spielen mit dem Feuer
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Der Umgang mit Feuer kann verheerende Folgen haben. Kinder kennen diese Gefahren nicht. Eltern versuchen sie zu schützen, indem sie den Umgang mit Feuer rigoros verbieten. Aber was verboten ist, wird erst recht mit kindlicher Neugier oder Trotz ausprobiert und kann dann um so gefährlich werden. So die Experten der Feuerwehr. Den verantwortungsvollen Umgang mit Feuer lernen die "Kleinen" am besten durch vorbildliches Verhalten der "Großen". Da die Eltern die Verantwortung für ihre Kinder tragen, liegt es an ihnen, ihren Sprösslingen unter Aufsicht den richtigen Umgang mit Streichhölzern, Kerzen und Feuerzeugen beizubringen. Nur so kann die notwendige Vorsicht gegenüber solchen gefährlichen Gegenständen oder Situationen rechtzeitig erlernt werden. Diese spielerisch erworbene Vorsicht ist die wichtigste Vorbeugungsmaßnahme gegen Brände jeder Art. Streichhölzer und Feuerzeuge sollten nie achtlos herumliegen, sondern so aufbewahrt sein, dass die Kleinen nicht drankommen. Auch sollte man Kinder nie zum Einkaufen von Zündhölzern schicken oder sie bei offenem Licht und Feuer unbeaufsichtigt lassen. So vermeiden Eltern, Großeltern oder Freunde die teilweise schlimmen Folgen, die das kindliche Spiel mit dem Feuer haben kann. |











